Bränk Fleck

Wohnort: Düsseldorf, NRW
LoFi-Familienmitglied seit: ...jeher (Gründungsmitglied!)

Bränk FleckIn frühen Jahren hat Bränk bereits mit Musik experimentiert, Texte geschrieben und Songs neu vertont. Als ihm das zu langweilig wurde, lernte er Gitarre spielen. Kurz darauf erschien 1998 das Debütalbum „Für die breite Masse“. Aber es war sein Mentor und Förderer, Rou Lied, der ihm mit "Gitarrespielen" den Smashhit der Platte lieferte.

Mit „Fleckma“ sollte 2001 ein neuer Abschnitt beginnen: Das Album besteht, bis auf zwei Ausnahmen, aus eigenen Kompositionen. Außerdem standen erstmals digitale Aufnahmegeräte zur Verfügung, die Songs wurden komplexer instrumentiert. 2003 gründeten Ben Christopher (heute unter dem Namen Little Blind Benjamin bekannt) und Bränk das Indie-Projekt „Amber“ (ebenfalls bei LoFi-Lab vertreten), das bis 2007 parallel zu den Solo-Aktivitäten lief.

Nach einer Vorabveröffentlichung des Songs „Muskel“, folgte 2004 das Album, „In den Räumen“, das erstmals nicht von Rou Lied co-produziert wurde. Ein Jahr später kam die Compilation „Schandfleck“ heraus, wo noch mal besondere Monente aus den ersten drei Alben zusammengefasst wurden. Als Bonus gibt es „What We Know (Coffy Can)“, eine Co-Produktion von LU Duarte.

Danach wurde es ruhiger um Bränk, der zunehmend unter veraltetem und unvollständigem Aufnahme-Equipment litt. Erst mit Hilfe des ehemaligen Amber-Kollegen, Little Blind Benjamin, der seit 2007 für die Produktion von Bränks Musik verantwortlich ist, liefen die Aufnahmen wieder an: Im Sommer 2007 erschien die EP „Gespenster“, ein Vorbote zum Album „Körperspiel“ (2008). Die 2010 veröffentlichte EP „Letzter Sommer“ besticht durch ein hervorragendes Arrangement von Rou Lied. Zudem wurde erstmals mit Studio-Band aufgenommen.

Das aktuelle Minialbum „Upside Down“ stellt aufnahmetechnisch den größtmöglichen Kontrast zu „Letzter Sommer“ dar: Fast alle Songs wurden von Bränk alleine am heimischen PC live eingespielt. Das Album ist primär als MP3-Download (weiter unten) erhältlich.

Seit Herbst 2008 sendet Bränk Wohnzimmer-Konzerte, die mit Bild und Ton direkt ins Internet übertragen werden. (www.blogtv.com/people/pixie123)
bf, März 2012

Online:

braenk.tumblr.com
www.myspace.com/braenk
www.vimeo.com/user6943217
www.youtube.com/braenk

 

 

10 Alben, die Bränk mit auf eine einsame Insel nehmen würde:
Beirut - The Flying Club Cup
Blondie - Eat To The Beat
Kate Bush - The Dreaming
Stevie Nicks - Bella Donna
Pixies - Doolittle
Soap & Skin - Lovetune For Vacuum
Talking Heads - More Songs About Buildings And Food
They Might Be Giants - Flood
Tocotronic - Digital ist besser
Velvet Underground - The Velvet Underground & Nico

 

Platten:

Upside Down (MP3/CD, 2012) DOWNLOAD
Nach der opulent produzierten EP „Letzter Sommer“ von 2010 besinnt sich Bränk Fleck nun wieder auf seine Wurzeln und legt das größtenteils im Alleingang aufgenommene Minialbum „Upside Down“ vor. Hier zeigt das Lofi-Urgestein wieder sämtliche Facetten seines Könnens und pendelt zwischen Tief-, Wahn- und Unsinn. Der Opener „Fusseln“ ist dann auch direkt Bränk in Reinkultur: Skurril, hysterisch, zwanghaft – großartig! Mit „June“ huldigt er dem amerikanischen Liedgut und liefert erneut eine veritable Johnny Cash-Parodie ab, während „Gute Seiten“ die traditionelle flecksche Kinderlied-Abteilung erweitert.

Auch sonst bleiben keine Wünsche offen: Das kryptische „Hass bleibt Hass“ klingt arg nach Hamburger Schule, „Kondensstreifen“ und „Mia“ bewegen sich im Umkreis vertonter Dichtkunst und „Von hinten“ ist Bränks balladesk getarnter Ekel-Beitrag zum Thema Koprophilie. Der lärmige Titelsong „Upside Down“ fällt gegenüber der ebenfalls enthaltenen, absolut wahnwitzigen Demo-Aufnahme des Songs dann leider etwas ab. Insgesamt erwartet den Hörer aber wieder ein kurzweiliges Vergnügen zwischen Trash und Anspruch.
rou, Februar 2012

Fusseln
June
Gute Seiten
Hass bleibt Hass
Mia
Upside Down
Kondensstreifen
Von hinten
Upside Down (early acoustic demo)

Letzter Sommer EP (CD, 2010) DOWNLOAD
„Vielleicht war das dein letzter Sommer“ - Mit diesen Worten beginnt die neue 5-Track-EP von Bränk Fleck. Und so zieht sich thematisch die Betrachtung der Umwelt, sowie der eigene Platz darin, als roter Faden durch die Songs.

An den Aufnahmen waren erstmals auch Bränks Mentor Rou Lied und Ex-AMBER-Kollege Little Blind Benjamin (ehemals Ben Christopher) gemeinsam maßgeblich beteiligt.
bf, Juni 2010

Letzter Sommer
Nur Licht
Graugrün
Der Magnet
Eli

Körperspiel (CD/2CD, 2008) DOWNLOAD
Das wurde aber auch Zeit: Schließlich ist die neue CD von LoFi-Urgestein Bränk Fleck das erste reguläre Album-Output seit "In den Räumen" von 2004 - die 2005er Compilation "Schandfleck" lassen wir hier mal außen vor. Auf "Körperspiel" nimmt sich Bränk mehr Freiheiten als je zuvor, ohne sich in substanzloser Experimentierlust zu verlieren, jongliert souverän mit verschiedensten Genres und Stilen, singt deutsche und englische, ernste, zarte und brüllend komische Texte.

Der Opener "Abend zu zweit" bietet einen typischen fleck'schen Ekeltext im lieblichen Gewand, hier wird der Alptraum eines jeden Mannes wahr. Von eher skurrilem als brachialem Witz lebt die Geschichte vom "Achselhaar", das - wie sollte es auch anders sein - natürlich abends in die Achselbar geht. "Carolyn", eine stampfende, Independent-geschwängerte Schepperrocknummer, zündet gleich beim ersten Anhören - vielleicht eines der hitverdächtigsten Stücke auf "Körperspiel".

Zur akustischen Gitarre wird uns dann vom Einsiedlerkrebs erzählt, der die Tiefsee in der Nachbarschaft zu Stachelpolypen bewohnt - ein gewohnt schräger Fleck-Text, der den Hörer leicht irritiert zurücklässt. "Feuer im Anschlag" mutet dann zunächst wie eine wirklich gewordenen Szene aus einem Egoshooter an. Beginnt man jedoch, darüber nachzudenken, regt sich schon eine neue, unausgesprochene Bedeutungsebene.

Mit "Gespenster" folgt eine schöne, klassische Bränk Fleck-Ballade mit den altbekannten Zutaten: Depression, Isolation, Hang zum Verfolgungswahn. Balladesk ist auch "Wie alles andere", diesmal aber mit ungewohnt poetischem, fast zartem Einschlag. Den übel zotigen, englischen Text zum flotten Funrocker "Rockshow" muss sich der Hörer selbst erschließen, zitatwürdig ist er jedenfalls kaum.

Schließlich folgt noch die liebevolle Johnny Cash-Parodie "Follow Your Heart" und mit "Where Is Amber" ein Abgesang auf die langjährige Zusammenarbeit mit Ben Christopher beim Sideprojekt "Amber", bevor die Psychostudie "Draußen" von melancholischem Folk in ein rockig-atonales Finale kippt.

"Körperspiel" demonstriert, dass Bränk Fleck die von Tocotronic beeinflusste Phase seines Schaffens endgültig hinter sich gelassen hat - das Elegisch-Weinerliche ist der Vielfalt gewichen. Es finden sich freilich immer wieder depressive Nummern, die jedoch musikalisch an Reife, Stil und Bandbreite hinzu gewonnen haben. Dass zudem der Spaßfaktor wieder stärker in den Vordergrund gerückt ist, macht "Körperspiel" zu einem eigensinnigen und kurzweiligen Vergnügen. Die "Special Edition" enthält zusätzlich eine Bonus-CD mit zehn Demos aus den Jahren 2006 - 2008.
rou, August 2008

Abend zu zweit
Achselhaar
Carolyn
Einsiedlerkrebs
Feuer im Anschlag
Gespenster
Wie alles andere
Rockshow
Follow Your Heart
Where Is Amber
Draußen

Special Edition (Demos):
Dieter
Sie hört nicht auf
She Floated Away
Wie alles andere
Nantes
Rockshow
Mädchen in der ersten Reihe
Unsichtbar
Carolyn
I Burn Today

Gespenster EP (EP, 2007) DOWNLOAD
Die Zeit geht ins Land. Obgleich es seit der 2005er-Compilation "Schandfleck" keinen offiziellen künstlerischen CD-Output von Bränk mehr gegeben hat, war der LoFi-Act der ersten Stunde nicht untätig, ein neues Album lässt aber weiterhin auf sich warten. Die nun erschienene EP, die sich um den Titeltrack "Gespenster" rankt, dokumentiert den Zwischenstand.

"Gespenster" beschwört das klassische Bränk Fleck-Thema schlechthin: Eine triste, fremde und unheimliche Welt, geprägt von Identitätsverlust und Depersonalisierung. Die depressive Grundhaltung ist ungebrochen - ein Entrinnen ist unmöglich, undurchsichtige Regeln machen das Individuum zum Spielball eines rätselhaften feindlichen Schicksals. Das Stück besticht durch seine unaufdringliche Moll-Stimmung, insbesondere der behutsam und stimmungsvoll mit Synthies und Hall unterlegte Chorus überzeugt.

Die restlichen Stücke enstammen direkt oder indirekt dem Kosmos des gemeinsam mit Ben Christopher betriebenen Sideprojekts "Amber": Das melancholische "Verloren in Dir", ursprünglich auf der Amber-CD "Welcome to Diskordia" enthalten, wurde mit neuer Gesangsspur versehen, bleibt aber eigentümlich puristisch und nackt. Etwas "Butter bei die Fische" hätte hier nicht schaden können. "Why don't you help me" klingt deutlicher nach dem, was es ist: Eine von Ben Christopher für Amber geschriebene Nummer, von Bränk mit Text versehen. Rohe Gitarren, die im unvermeidlichen Velvet Underground-Ambiente in atonales Quietschen überleiten.

Auch "Draußen" basiert auf gemeinsam mit Ben Christopher produzierte Aufnahmen und wurde hier vom Amber-Soundtüftler zum "Little Blind Benjamin Remix" gestreckt: Das Stück wirkt enspannt und harmonisch, ein schwebender Roxy Music-Synthie tut sein übriges, gegen Ende driftet der Track in eine dichte sphärische Soundlandschaft. "Es ist Glück", von Bränk mit Sentiment nur zur akustischen Gitarre vorgetragen, ist eigentlich ein für Ben Christopher geschriebenes Geburtstagslied, eine nette Ode an die Freundschaft, die den Abschluss der "Gespenster"-EP bildet.

Insgesamt wirkt das Werk etwas richtungslos und pendelt unentschlossen zwischen traurigen oder gar bedrückenden Balladen und eher soundorientierten Basteleien im Amber-Stil. Die nächste reguläre Bränk Fleck-CD ist mal wieder fällig...
rou, Juli 2007

Gespenster
Verloren in dir
Why Don't You Help Me?
Draußen (Little Blind Benjamin Remix)
Fuck You In The Car
Es ist Glück

Schandfleck (CD-Compilation, 2005)
An die 15 Jahre sind ins Land gegangen, seit die ersten unbeholfenen Momente skurrilster Kinderzimmer-Lyrik und sinnlos-wahnsinniger Konzept-Tonkunst mit Hilfe eines alten Grundig-Kassettenrekorders auf Tape gebannt wurden. Von Beginn an mit kreativen Einfällen und Sinn für's Absurde gesegnet, erprobte der kleine Bränk damals alle nur erdenklichen Arten, Text, Musik und Chaos in neue Zusammenhänge zu setzen.

Der Opener von "Schandfleck", die Rou Lied-Nummer "Gitarrespielen", stammt aus dem Jahr 1998 und läßt sich zurecht als Bränks erster Smashhit bezeichnen. Diese Phase ist auf "Schandfleck" durch 5 Stücke vertreten, darunter gnadenlos zotige Knaller wie "Zu breit" und "Ich bin schwul". Bis dahin musikalisch abhängig von Fremdkompositionen, vollzieht sich anschließend der entscheidende Wandel: Bränk lernt Gitarrespielen und wendet sich ernsthafter der musikalischen Komponente zu.

2001 erschien das Album "Fleckma", hier überwiegt erstmals deutlich der Anteil an Eigenkompositionen. Und direkt setzt Bränk eigene bemerkenswerte Akzente: Mit Songs wie "Tut mir leid" und "Yo Voy" zeigt er unverkennbar, daß er den kindlichen Witznummern entwachsen ist und die Welt mit origineller und mitreißender Rockmusik zu begeistern weiß. 2003 veröffentlicht Bränk Demo-Aufnahmen, die sich über Jahre angesammelt haben (CD "Demo") und schließlich die genialische Nummer "Muskel" (auch auf "Schandfleck" enthalten).

2004 setzt er noch eins drauf: Mit dem Album "In den Räumen" gelingt ihm erstmals ein geschlossenes und reifes Werk, daß durch athmosphärische Gedichtvertonungen, klassische Bränk Fleck-Balladen und Country-Einflüsse besticht. Höhepunkte wie "Raketen" oder "Die Räume sind leer" sprechen überzeugend für sich selbst.

Im Ganzen muß "Schandfleck" als äußert gelungene Zusammenstellung betrachtet werden, die ausgewogen und angemessen Bränk Flecks musikalische Entwicklung wiederspiegelt und dabei der Langeweile keine Chance läßt. Wer LoFi-Sound der eigensinnig-ungewöhnlichen Art und Texte zwischen Absurdität und Tiefgang schätzt, sollte zugreifen und sich diesen "Schandfleck" ins heimische CD-Regal stellen.
rou, April 2005

Gitarrespielen
Muskel
Du weißt
Heute Nacht
What We Know (Coffy Can)
Killermaus
Ich bin schwul
Claudia
Yo Voy
Tut mir leid
Zu breit
Die Räume sind leer
Cowboy Jack (Demo)
Schneid-Greif
Spiegelbilder
Raketen

In den Räumen (CD, 2004) DOWNLOAD
Mit dem Opener "Im Glockenturm" führt Bränk seine Tradition der atmosphärischen Gedichtvertonungen fort. "Hinter der Tür" steigt mit gothicmäßigen Synthies ein und endet in einer schrägen Feedback-Orgie. Rockig wird es erst mit der vorab veröffentlichten Hitsingle "Muskel", sicherlich eine der originellsten Bränk Fleck-Nummern aller Zeiten.

"Cowboy Jack", das zunächst nur als live eingespielte Demoversion vorlag, wurde für "In den Räumen" als reguläre Version aufgenommen und kommt mit leicht-flockigem Country-Feeling daher. Doch hier hat die Witzigkeit dann schon ihre Grenzen, denn die folgenden Stücke entstammen zumeist eher der angedüsterten Fraktion: "In den Räumen" verbreitet eine depressive Grundstimmung und besticht durch gewohnt raffinierte Textzeilen wie "Gleich hinter meinem Telefon steht die Feuerwehr...".

Kurze instrumentale Intermezzi wie "Furcht" und "Wie es geht" leisten wiederum der Düsternis Vorschub; "Spiegelbilder" handelt in Form einer klassischen Bränk Fleck-Ballade philosophische Grundfragen ab. Höhepunkte des Albums sind neben "Muskel" sicherlich die Tracks "Raketen" und "Selmas Nacht". Mit "Raketen" ist Bränk ein stimmungsvolles, mit lockerem Latino-Rhythmus unterlegtes Meisterwerk gelungen. Beim gleichermaßen exzellenten "Selmas Nacht" erweist es sich als Glücksfall, daß die ursprünglich für den Chorus vorgesehene Slide-Gitarre durch eine satte Hammond-Orgel ersetzt wurde.

"In den Räumen" schließt mit "Sentimental Lovesong", einer steppentrockenen Westernballade im Stile der von Bränk verehrten New Country Band "Court & Spark" und schlussendlich mit dem bedrohlichen Synthie-Outro "Verfall".
rou, September 2004

Im Glockenturm
Hinter der Tür
Muskel
Cowboy Jack
Die Räume sind leer
Furcht
Spiegelbilder
Raketen
Wie es geht
Selmas Nacht
Sentimental Lovesong
Verfall

Muskel (Maxi-CD, 2003)
Am 22. Dezember erschien die Maxi-CD "Muskel". Der Titelsong steht ja bereits im Download-Bereich, jetzt gibt es ihn auch nett verpackt und zusammen mit drei Bonus-Tracks auf einem Silberling. Das Bonus-Material besteht aus der Country-Pop-Nummer "Die Zigarre", dem schrägen "Feel Free!", sowie einer Live-Version von "Die Räume sind leer".
bf, Dezember 2003

Muskel
Die Zigarre
Feel Free!
Die Räume sind leer (live)

Demos (CD, 2003)
Die Compilation "Demos", aus den Jahren 1998 bis 2003 zusammen gestellt, besteht aus Demoaufnahmen, die zum Teil extra für dieses Projekt aufgenommen wurden. Zudem gibt es frühe Versionen von "Zu breit" oder "Tut mir leid". Bis auf eine Ausnahme ("Im Park") sind alle Titel live aufgenommen.
bf, März 2003

Instrumental 1
Cowboy Jack
Zu breit
Fick dich
Tut mir leid
Das Schöne
1000 Augen
Im Park
Fleckma
Cowboy Jack (Proberaum)
Die Räume sind leer (Proberaum)
Angehender Rock'n'Roll Star
Instrumental 2

Fleckma (CD, 2002) DOWNLOAD
Ganze drei Jahre sind seit Bränks letzter Platte vergangen. Dafür kommt "Fleckma" nach einer langen Arbeitsphase nun mit 11 neuen Titeln, neun davon sind Eigenkompositionen. "Fleckma" ist deutlich ruhiger als ihr Vorgänger, dennoch muß aber auf Avantgarde-Lärm oder RockPop nicht verzichtet werden. Die Hauptstimmung geht allerdings von moll-lastigen Gitarren-Songs aus.
bf, 2001

Sag es (jetzt)
Yo Voy
Heute Nacht
Mit Melanie
Du weißt
Marina
Fleckma
Liebeslieder
Killermaus
Gedanken denken anders
Tut mir leid

Yo Voy (Maxi-CD, 2000)
Yo Voy
Du weißt (alternative Version)
Mit Melanie
Gitarrespielen (bei Lou Reed)
Zivi
Factory

Für die breite Masse (CD, 1998, re-release 2003)
Ich bin schwul
Gitarrespielen (bei Lou Reed)
Momentaufnahme
Zu breit
Valentinstag
Höhen & Tiefen
Claudia
Schneid-Greif
Metall
Das Tier

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